Randnotiz | Der apgetupdate/MacBook Querpass
Tuesday, May 18th, 2010
Es gibt neue MacBooks inkl. kleiner Preiserhöhnung … in Folge hagelt es (wer hätte es anders erwartet) von einigen Anwendern leichte Kritik.
Björn bringt in diesem Post einige gute Argumente (Zoll, Mehrwert-Steuer) bzgl den Preisdifferenzen bei Apple-Produkten in den Staaten im Vergleich zu Good-Old-Germany
Im zweiten Blick fällt auf dass die Hardware noch nicht 1:1 die gleiche ist …. also selektiert man im Store mal munter 4GB RAM fürs MB anstatt den üblichen 2GB und voila … ist der Preisunterschied noch bei stolzen 60 EUR …. was dann bei der Gesamtsumme wirklich ein unrelevanter Aufpreis ist und letzlich wohl dem Alu-Gehäuse (Edit: +SD Slot & Firewire800) geschuldet ist.
Übersehe ich gerade irgendwelche gravierenden Unterschiede oder könnte man wahlweise das MB nicht einfach komplett aus dem Sortiment nehmen und würde es so für alle beteiligten Seiten (Kunde mehr Übersicht / Apple hätte eine einheitliche Laptop Schiene) einfacher machen?
Fazit
Macbook & MacBookPro 13″ in den Marketing-Mixer und aus dem Krümmeln dann ein Produkt basteln.
Danke.
Frage am Rande
Kommt es nur mir so vor oder dreht man sich als Mac-Anwender im Ansatz permanent im Kreis um abzuwägen welches Produkt gerade kaufbar ist oder eben wieder nicht da ggf irgendwann ein Upgrade daherkommen kann welches gefühlt nach dem Zufallsprinzip neue Features enthält oder wieder entfernt bekommt? Ist natürlich nicht 100% Apple-spezifisch …aber musste einfach raus
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Björn bringt in diesem Post einige gute Argumente (Zoll, Mehrwert-Steuer) bzgl den Preisdifferenzen bei Apple-Produkten in den Staaten im Vergleich zu Good-Old-Germany
Heißt also, dass aus den 804,59 Euro, alleine durch die 19% Mehrwertsteuer, 957,46 Euro werden (ohne Zollgebühren). Danach bleiben also noch genau 41,54 Euro bis zu den in Deutschland verlangten 999 Euro übrig. Jetzt habe ich natürlich nicht genau im Überblick, wieviel Prozent vom Kaufpreis der deutsche Zoll für technische Geräte verlangt aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass es bei einem Gerätepreis von knapp 1.000 Euro mehr als 41,54 Euro, was ca. 4 % von 1.000 Euro sind, sein werden.vergisst dabei aber meiner Meinung nach in der Gesamtthematik einen kleinen Punkt -> die Produktpalette als Ganzes. Die kleine Rechnung Vergleicht man inzwischen ein 13″ MBP mit dem 13″ MB ergibt sich auf den ersten Blick ein Preisunterschied von ca 150 EUR. Nicht wirklich viel … und wäre für mich schon ausreichend das MB gänzlich zu ignorieren – kann für den einen oder anderen Käufer ggf trotzdem Sinn machen … und marketingtechnisch ist man noch bei einer dreistelligen Summe mit vielen 9-en was ja bekanntlich gaaaaaaaaaaanz wichtig ist
Posted by fidel,
in Hardware, Randnotiz, _deutsch, mac
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