Randnotiz | Botnet Interactions
Sunday, February 28th, 2010
via ciesto/irc
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Beiträge der Kategorie Randnotiz erscheinen nicht auf der Hauptseite Wendet man sich dem Thema Verschlüsselung zu – wird den meisten Mac-Benutzern im ersten Atemzug wohl FileVault (Wikipedia) einfallen – die Onboard Lösung in Mac OS X um Benutzerverzeichnisse zu sichern. Will man jedoch einfach nur bestimmte Bereiche verschlüsseln landet man zumindest im Mac Lager schnell bei verschlüsselten Images.
Heute will ich die kommerzielle Lösung Espionage mal näher betrachten – viel Spaß dabei. Abschließend darf ich mal wieder 3 Lizenzen unters Volk bringen.
Und gleich nochmal ein Gastbeitrag (Nummer 5) hier im Blog. Solltet ihr ebenfalls Interesse haben hier mal zu Wort zu kommen – werft einfach einen Blick auf die Blog-Seite “mitmachen“.
Arno widmet sich diesmal dem Thema iPhone und iPod Touch mit alphanumerischen Passwörtern sichern . Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Beitrag und bin gespannt wie euch das Thema & der Beitrag gefällt. Danke schonmal an Arno für die Einsendung und die Arbeit.
Moderne Mobilgeräte wie das iPhone oder der iPod Touch eignen sich ideal dafür, zahlreiche persönliche Informationen – wie Adressbuch, Kalender oder E-Mails und diverse Nutzerkonten – in dem Gerät zu hinterlegen. Um sich davor zu schützen, dass Dritte Zugriff auf diese Informationen erhalten, macht es Sinn, iPhone (oder iPod Touch) mit einem Passwort zu versehen.
Wem das standardmäßige vierstellige, numerische Passwort nicht genügend Sicherheitsgefühl vermittelt, kann sich mithilfe des iPhone-Konfigurationsprogramms ein Profil erstellen, dass es erlaubt, ein alphanumerisches Passwort festzulegen.
Wer für sich diese Option ohne Umwege aktivieren möchte, kann ein entsprechendes Profil direkt bei 9to5mac.com herunterladen:
Wer dies zum Anlass nehmen möchte, sich das iPhone-Konfigurationsprogramm etwas genauer anzusehen, geht entsprechend der nachfolgenden Schritte vor
Heute gibt es mal wieder einen Gastbeitrag – inzwischen Nummer 4 hier im Blog. Solltet ihr ebenfalls Interesse haben hier mal zu Wort zu kommen – werft einfach einen Blick auf die Blog-Seite “mitmachen“.
Arno widmet sich diesmal dem Thema Cisco IPsec-Verbindungen mit dem integrierten VPN-Client von 10.6 Snow Leopard und iPhone OS 3.1 herstellen. Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Beitrag und bin gespannt wie euch das Thema & der Beitrag gefällt. Danke schonmal an Arno für die Einsendung und die Arbeit.
Cisco VPN-Lösungen sind in vielen Organisationen anzufinden. Insbesondere an Universitäten werden sie oft eingesetzt, damit sich die Universitätsangehörigen von zuhause in das Campus-Netzwerk einbuchen können und somit Zugriff zum Beispiel auf abonnierte Recherchedatenbanken haben.
Seit Version 10.6 Snow Leopard unterstützt OS X das Cisco IPSec-Protokoll von Hause aus, so dass die Installation des separaten (und unter Mac-Nutzern eher ungeliebten) Cisco-VPN-Clients nicht notwendig ist. Selbst das iPhone unterstützt das Cisco IPSec-Protokoll.
Oft scheinen die Universitäten nur den Cisco-VPN-Client selbst und ohne weitere Informationen zum Download anzubieten, so dass man nicht unmittelbar an alle Informationen zur Verfügung hat, die für die Einrichtung notwendig sind. Auch die Informationen in Apples Network Services Administration Guide (S. 166f.) sind recht knapp gehalten. Im Folgenden möchte ich kurz beschreiben, wie ich den integrierten Cisco-Client eingerichtet und die dafür notwendigen Einstellungsinformationen zusammengetragen habe.
Bleibt zu hoffen wir alle sind mehr Geek als Douche – ansonsten lohnt vielleicht ein Blick in den Passwordgeneratoren-Beitrag hier im Blog.
via
Beiträge der Kategorie Randnotiz erscheinen nicht auf der Hauptseite Those who are concerned about the security of Mozilla’s SSL certificate validation might want to take a look at this bugzilla entry. It seems that, at the end of October, Mozilla approved the addition of the China Internet Network Information Center (CNNIC) as a root certification authority, meaning that Firefox will accept CNNIC-signed certificates as valid and fully trusted. CNNIC is said to be controlled by the Chinese government and is alleged to be heavily involved in spying on Chinese citizens; numerous people are concerned that it will use its root CA position to facilitate man-in-the-middle attacks. Unfortunately, most of these concerns were not raised during the discussion period, making the removal of CNNIC – if warranted – harder.Und noch einen zu Wiki bezüglich CNNIC In Folge hab ich mal den Vertrauensstatus leicht variiert – mal sehn wie die Geschichte weitergeht.
Bei fefe findet sich das Thema ebenso
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Es gibt gerade im IRC immer wieder Fragen auf die man nicht direkt vorbereitet ist
XXX > hi, anyone know’s a good software to block usb devices on mac?
XXX > or block all usb ports
In diesem Fall wußte ich aus dem Stehgreif auch keine elegante Lösung – damit war das Grundinteresse geweckt. Ich bin gespannt ob ihr Erfahrungen mit dem Thema habt und die Ideensammlung vervollständigen könnt.

… oder einmal mit Profis.
Nachdem ich neulich über einen interessanten Artikel zum Thema Gast Accounts unter Leopard gestolpert bin – dachte ich mir
….schauen wir doch mal was davon unter Snow Leopard – dem ach so optimiertem Nachfolger von Mac OS X Leopard (10.5) – noch unverändert vorzufinden ist.
Die Bundesregierung will im kommenden Jahr den Kampf gegen infizierte Computer von Heimanwender aufnehmen.… an sich keine schlechte Idee – aber der Text geht leider weiter.
…..Laut dem Plan sollen die Provider ihre Kunden auf die Bot-Infektion ihres PCs hinweisen – etwa per Post oder Telefon. Angedacht ist auch eine Internetseite, die sich bei jeder Einwahl ins Netz automatisch aufbaut, falls auf dem Rechner Schädlinge lauern. Vor der Umsetzung des Vorhabens soll jedoch noch geklärt werden, mit welchen Sanktionen Kunden rechnen müssen, die eine Zusammenarbeit mit den jeweiligen Internetdienstleistern verweigern. “Wer im Netz ohne Virenschutz unterwegs ist, gefährdet andere Nutzer in etwa so, wie ein Autofahrer, der mit kaputten Bremsen unterwegs ist und so andere fahrlässig gefährdet.”, meinte ein eco-Projektleiter gegenüber dpa.Verstehe ich es richtig das eine Analyse des Netzwerkverkehrs (weiter oben im Ursprungs-Heise-Artikel) durch den Provider den nicht ahnenden User zukünftig kontrollieren/warnen und im Optimalfall damit sogar noch schützen soll ? Irgendwie erinnere ich mich an Tests meinerseits bei denen simple Mailviren durch den Scanner bei Anbieter X (der auch als Internet-Provider agiert) gegangen sind – ohne auch nur irgendwie anzuschlagen – und das ist sicherlich nicht der Bereich Rocket-Sciene im Bereich Security. “Die” sollen es also besser machen ? Und Mutter XY dann ggf sogar mit Konsequenzen rechnen muss wenn sie ggf über Umwege (z.b. Kinder hehe) zur Virenschleuder wird – die Hinweise aber ggf aufgrund Manipulation der bösen bösen dunklen Seite des Webs nichtmal mitbekommt ? Spinnt man den Gedanken mal weiter landet man ggf doch sehr schnell bei wirren Gedanken wie: