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mac & apps | Backups in die eigene Amazon S3-Wolke mit Arq

March 18th, 2010 at 22:09

Einleitung

Arq ist ein recht neues Backup-Programm für OS X, das Time Machine für die Amazon S3-Wolke sein möchte. Seit wenigen Tagen bietet es die Möglichkeit, neben den US-Servern auch die EU-Server von Amazon in Irland zu verwenden, was den Ausschlag für meinen ersten Blick auf Arq gegeben hat.

Der Entwickler hat auf mehrere Punkte Wert gelegt, die er laut eigener Aussage zumindest in dieser Kombination bei anderen Online-Backup-Diensten vermisst hat. Dazu gehören:

  • Speichern des Online-Backups auf einem eigenen Amazon S3-Account
  • Verschlüsseln der Backup-Daten vor dem Upload mit einem privaten Passwort
  • Kompatibilität zum Backup Bouncer-Test, d.h. Unterstützung z.B. für resource forks, ACLs oder creator codes
  • Automatische Backups in zeitlich gestaffeltem Rhythmus vergleichbar zu Time Machine
  • Versionierung und effizienter Datenaustausch

Arq kostet nach 30-tägiger Testphase 29 USD (ca. 21 EUR) für den Einzelnutzer. Eine Familienlizenz für bis zu fünf Computer kostet 49 USD (ca. 36 EUR). Wer Glück hat, ergattert eine von drei Lizenzen, die uns der Entwickler zur Verfügung gestellt hat.

Die Preise für den Amazon S3-Speicher verrechnet man ausschließlich verbrauchsabhängig direkt mit Amazon entsprechend der Preisliste: Zur Zeit zahlt man monatlich pro GB Speicherplatz 0,15 USD (ca. 0,11 EUR), bis Sommer 2010 fallen keine Gebühren für Traffic an.

Installation und Einrichtung

Die Installation selbst läuft wie gewohnt, indem man das Programm in den Programme-Ordner kopiert. Beim ersten Starten wird man Schritt für Schritt durch die Einrichtung von Arq geführt. Als erstes gibt man die Anmeldedaten für den eigenen S3-Account an oder richtet diesen vorher ein:

Die Anmeldung für Amazon S3 selbst ist einfach, insbesondere wenn man bereits einen Amazon-Account hat. Man merkt jedoch der S3-Seite leider an, dass sie nicht wirklich auf Endnutzer ausgerichtet ist. Um an die zwei relevanten Informationen “Access Key ID” und “Secret Access Key” zu gelangen, bedarf es etwas technischen Verständnisses und Geduld, da zumindest für mich die Information etwas versteckt waren.

In keiner Weise ist dies dem Entwickler von Arq vorzuwerfen. Er gestaltet den Vorgang so einfach wie möglich. Außerdem ist das nur ein einziges Mal notwendig. In diesem Schritt lässt sich auch die neue Unterstützung für die EU-Server auswählen.

Da der S3-Speicher nur nach dem verwendeten Speicherplatz abgerechnet wird, kann man im nächsten Schritt entweder ein monatliches Preislimit als Budget oder ein GB-Limit definieren:

Danach legt man das persönliche Passwort fest, mit dem alle Backup-Daten verschlüsselt werden:

Alle Daten, die auf den S3-Speicher geladen werden, werden vorher mit diesem Passwort nach dem Verschlüsselungsstandard AES (256 Bit) verschlüsselt:

Im letzten Schritt des Einrichtungsassistenten wählt man aus, ob man entweder den gesamten Home-Ordner des aktiven Nutzers oder ausgewählte Ordner sichern möchte:

Bedienung und Einstellungen

Wenn man sich – wie ich – entschieden hat, die Quellordner selbst auszuwählen, wird man mit einem recht übersichtlichen Hauptbildschirm begrüßt:

Bevor es los geht noch einen Blick in die Einstellungen: Hier kann man später das gewählte Budget- oder Speicherlimit für den S3-Account anpassen:

Unter den Netzwerkeinstellungen kann man auswählen, wie Arq die Bandbreite der Internetverbindung in Anspruch nehmen soll:

Insbesondere die automatische Anpassung ist hilfreich, die die Bandbreite nur voll ausnutzt, wenn man selbst die Internetverbindung nicht in Anspruch nimmt. Dadurch wird man durch ein Backup im Hintergrund nicht beeinträchtigt.

Weitere Einstellungen umfassen u.a. den Autostart des Agent-Programmes und das Symbol in der Menüleiste:

Hier auch gleich der Blick auf das Menüleistensymbol, das während eines laufenden Backups dezent animiert ist:

Sichern und Wiederherstellen von Daten

Einzelne Ordner, die auf S3 gesichert werden sollen, können per Drag & Drop auf das Hauptfenster gezogen werden oder durch Klicken auf das Plus-Zeichen hinzugefügt werden. Das erste Backup wird dann sofort gestartet:

Dateien und Ordner können anhand bestimmter Kriterien vom Backup ausgeschlossen werden:

Der Backup-Rhythmus ist zeitlich gestaffelt und erinnert an Time Machine:

Arq keeps hourly backups for the past 24 hours, daily backups for the past month, and weekly backups for everything older than a month.

Ebenfalls vergleichbar zu Time Machine erzeugt Arq inkrementelle Backups, so dass nach einem Initialbackup jeweils nur die Veränderungen gesichert werden. Alte Versionen werden so lange beibehalten, bis das festgelegte Speicher- bzw. Budgetlimit überschritten ist. Unabhängig von dem gewählten Limit, erzeugt Arq immer zumindest eine Sicherungskopie eines jeden Ordners, der zur Sicherung angegeben wurde.

Größenbeschränkungen gibt es keine, auch nicht pro Datei. Es können Dateien jeglichen Typs gesichert werden, sowohl von internen als auch von externen Laufwerken. Man ist ausschließlich in seinem Budget für den S3-Speicherplatz begrenzt.

Wenn der Sicherungsvorgang unterbrochen wird, pausiert Arq das laufende Backup und nimmt es später an derselben Stelle wieder auf. Dies ist zum Beispiel hilfreich, wenn die Internetverbindung abbricht oder der Mac in den Ruhezustand geht.

Der Entwickler gibt an, dass Arq effizient mit dem S3-Speicherplatz umgeht, da es keine Datei-Duplikate anlegt. Inwiefern es bei den geänderten Dateien nur die Änderungen selbst überträgt, kann ich nicht sagen. Ich vermute jedoch, dass dann – wie bei Time Machine – die gesamte veränderte Datei neu auf S3 abgelegt wird. Alles andere scheint mir etwas zu aufwendig.

Da man Herrscher über seinen eigenen S3-Account ist, kann man sich jederzeit dessen Inhalt z.B. mittels Cyberduck ansehen. Da jedoch alle Daten verschlüsselt abgelegt sind, erwartet einen nichts Aufregendes.

Zum Wiederherstellen wählt man den Sicherungsvorgang aus, aus dem man Dateien wiederherstellen möchte. Dort bekommt man alle Dateien in ihrer zu diesem Sicherungszeitpunkt neuesten Version angezeigt:

Wiederherstellen kann man die Dateien an ihrem ursprünglichen Ort durch den Knopf “Restore”. Wenn dort bestehende Dateien überschrieben würden, stellt Arq die Daten aus dem Backup in ein separates Verzeichnis wieder her. Alternativ lassen sich die Dateien bzw. Ordner per Drag & Drop an die gewünschte Stelle wiederherstellen.

Erste Einschätzung

Technik

Das technische Fundament von Arq macht einen sehr robusten und zuverlässigen Eindruck. Das Programm ist kein einziges Mal abgestürzt und die Backups verliefen stehts ohne Probleme oder Fehlermeldungen bei voller Auslastung der Upload-Geschwindigkeit des DSL-Anschlusses.

Die dezente Hintergrund-Anwendung in der Menüleiste führt – wie man es an Time Machine schätzt – unaufdringlich seine Arbeit durch. Ist Arq einmal eingerichtet, läuft alles von alleine. Der Anwender kann sich abgesichert fühlen und braucht nicht mehr an das Backup-Programm denken.

Beruhigend ist die Gewissheit, dass die Daten verschlüsselt werden, bevor sie den Computer verlassen, und dass sie in einem eigenen Benutzerkonto in den Rechnerfarmen von Amazon liegen. Höchstens Jungle Disk, das ich mir jedoch noch nicht genauer angesehen habe, kann hier unter den mir bekannten Cloud-Backup-Lösungen vergleichbare Transparenz bieten.

Für einen Mac-Anwender ist nicht zuletzt der Test von Backup Bouncer wichtig, um einschätzen zu können, wie gut ein Backup-Programm die Daten auch samt aller OS X-spezifischen Metadaten wiederherstellen kann. Arq erfüllt hier alle Kriterien. Die großen bekannten Online-Backup-Dienste (Mozy, Backblaze, Carbonite, CrashPlan Central) können hier scheinbar alle nicht richtig mithalten.

Nicht zuletzt kann Arq einen S3-Account für mehrere Rechner verwenden, um separate Backups für jeden Rechner im Haushalt anzulegen. Die Backups eines Rechners können dann auch auf den anderen Rechnern wiederhergestellt werden. Selbst ausprobiert habe ich dies jedoch noch nicht.

GUI für Backup und Wiederherstellen

Gerade da der Entwickler sich ausschließlich auf OS X konzentriert, würde ich mich jedoch über eine leichtere Benutzerführung sowie zusätzliche Funktionen und Informationen freuen.

Bei Backups könnte ich mir eine einfachere Nutzerführung für das manuelle Einrichten von zu sichernden Ordnern vorstellen. Das Festlegen von auszuschließenden Elementen wirkt sehr technisch, der Nutzer wird nicht – wie sonst of Mac-typisch – an die Hand genommen oder durch einen einsteigerfreundliches GUI-Design wie von selbst durch alle Optionen geführt. Vorschläge für bestimmte Ausschlussfilter oder ein paar Standardkonfigurationen – wie man sie für lokale Backups zum Beispiel von iBackup kennt – wären hier sehr hilfreich.

Auch die Nutzerführung beispielsweise von SyncBack unter Windows habe ich da noch in recht guter Erinnerung: Es gab einen Schnellstart-Assistenten, mit dem man in Kürze Schritt für Schritt die wichtigsten Einstellungen festgelegt hatte. Detaileinstellungen konnte man in einer ellenlangen Liste an Optionen entsprechend den eigenen Wünschen anpassen. Da S3 als Backup-Ziel und die inkrementelle Sicherung vorgegeben sind, ließen sich dies sicher bei Arq sehr übersichtlich gestalten.

Zugegebenermaßen bietet Time Machine auch keine umfangreichen Einstellungen. In meinen Augen gibt es jedoch zwei Unterschiede zu Arq: Zum einen möchte ich bei einem Cloud-Backup stärker durch Filter bestimmen, welche Datenvolumen auf dem S3-Speicher landen, da dieser schließlich pro GB abgerechnet wird. Zum anderen wird selbst das Backup eines gesamten OS X-Nutzerprofils etwas selektiver ablaufen, da das Wiederherstellen auch selektiver sein wird, als man es von Time Machine kennt. Denn auf ein Time Machine-Backup kann direkt während einer Neuinstallation von OS X zugegriffen werden, um ein komplettes Nutzerprofil wiederherzustellen. Auf ein Arq-Backup jedoch nicht.

Das Wiederherstellen von Dateien und Ordnern wirkt noch etwas spartanisch: Es lassen sich zum Beispiel nur einzelne Dateien oder Ordner auswählen und nicht gleichzeitig mehrere Ordner zum Wiederherstellen markieren. Es ist im vorhinein nicht erkennbar, ob Arq in den Originalordner wiederherstellt oder – um keine Dateien zu überschreiben – einen Ordner “Restored by Arq” am Zielort anlegt, in den die Dateien wiederhergestellt werden. Die Versionierung scheint sehr gut zu funktionieren, wird jedoch für den Nutzer noch nicht transparent aufbereitet: Ruft man ein Backup anhand des Datums auf, ist nicht erkennbar, welche Dateien zu diesem Zeitpunkt inkrementell gesichert wurden. Auch gibt es keine Möglichkeiten, sich alle gespeicherten Versionen derselben Datei anzeigen zu lassen.

Eye Candy und “Investitionsicherheit”

Da Arq sehr stolz darauf ist, explizit für OS X entwickelt zu sein, würde ich mir eine etwas stärkere Integration in das Betriebssystem an verschiedenen Stellen und das Mac-typische Eye Candy wünschen: zum Beispiel die Möglichkeit, aus einem Finder-Fenster direkt zu dem Backup des geöffneten Ordners zu springen; Growl-Support bei Start und Ende von Backup- oder Restore-Vorgängen; QuickLook innerhalb der Backups in Arq und vielleicht sogar ein Spotlight-Plugin, das 2-4 Versionen des gesuchten Dokuments aus den Arq-Backups in der Spotlight-Suche anzeigt.

Das Arq-Dienstprogramm in der Menüleiste könnte noch mehr Optionen und Informationen bieten: Ein Direktzugriff auf die Optionen von Arq wäre schön, genauso wie das Hinzufügen eines Ordners zu Arq für zukünftige Backups durch Drag & Drop des Ordners auf das Menüleisten-Symbol oder Informationen zu dem beanspruchten S3-Speicherplatz oder dem letzten und dem nächsten Backup.

Zuletzt besticht Arq durch die große Kontrolle, die es dem Nutzer – trotz Cloud – gibt: Man verwendet seinen eigenen S3-Account, auf den (in der Regel) nur man selbst Zugriff hat, und alle Daten werden vor dem Upload verschlüsselt. Damit ich stets um die Zukunftssicherheit meiner Arq-Backups weiß, wäre es hervorragend, wenn der Entwickler ein kleines Programm samt seinem Quellcode bereitstellen würde, das ein Arq-Backup entschlüsseln kann. Aufgrund der Offenheit von S3 komme ich zwar jederzeit an die Daten ran und kann sie auf meine lokale Festplatte kopieren. Wenn der Entwickler jedoch Arq irgendwann einmal zum Beispiel nach einer neuen Version von OS X nicht mehr unterstützt, kann ich die Daten nicht entschüsseln.

Fazit

Arq hinterlässt nach ein paar Tagen einen zweigeteilten Eindruck: Arq verspricht eine sehr spannende Anwendung für komfortable Offsite-Backups zu werden. Die technische Seite von Arq macht einen sehr sauberen und vielversprechenden Eindruck. An Vieles ist gedacht; das Konzept, mit dem der Entwickler das Thema Cloud-Backup hinsichtlich Komfort, Struktur und Sicherheit angeht, überzeugt und ist schlüssig. Wenn der Entwickler nun auf diesem Gerüst aufsetzend konsequent die Benutzerführung vereinfacht und eleganter gestaltet, sollte der Prime Time von Arq nichts im Wege stehen.

Ich bin gespannt, wie sich Arq weiterentwickelt.

Wie sehen Eure Erfahrungen mit Cloud-Backup-Lösungen aus?

Jewinnspiel

Wer es schafft, uns bis zum Mittwoch, den 31. März 2010 seine Lieblingsprimzahl zu nennen, hat gute Chancen an der Auslosung teilzunehmen. Für die B-Note ist wichtig, dass man dabei auch gut aussieht.

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19 Responses to “mac & apps | Backups in die eigene Amazon S3-Wolke mit Arq”

  1. MacMacken Says:

    Der Entwickler hat auf mehrere Punkte Wert gelegt, die er laut eigener Aussage zumindest in dieser Kombination bei anderen Online-Backup-Diensten vermisst hat.

    Jungle Disk bietet die erwähnten Funktionen.

  2. fidel Says:

    @macmacken:
    Derart Aussagen sind ja oft nur unter Einbezug des Faktors Zeit korrekt.
    >> hat / hatte ?
    Nur so ein Gefühl – so oder so Danke für den Hinweis ;)

    @arno
    Mich würde ja interessieren wie groß deine Datenmenge ist … und ein Kommentar nach ner Weile inwieweit du mit deinem gesetzten Limit auskommst etc ;)

    Gruss
    fidel

  3. arno Says:

    @MacMacken:
    Vielen Dank. Unten habe ich auf Jungle Disk verwiesen.
    Setzt Du JD produktiv ein?
    Bis zur Übernahme durch Rackspace fand ich Jungle Disk auch sehr interessant. Mein Eindruck war, dass Jungle Disk von dieser Übernahme nicht profitiert hat. Das ist natürlich rein subjektiv.
    Jungle Disk ist cross-platform, was natürlich ein Vorteil ist. Aber man sieht es ihm – finde ich – auch etwas an. Arq ist ausschließlich für Mac. Wenn der Entwickler noch in den nächsten Versionen etwas an der GUI feilt, würde das bei mir wohl für Arq sprechen.

    @fidel:
    Das Limit, das ich gesetzt habe, waren 5 GB (entspricht 0,75 USD/Monat). Das werde ich auch einhalten, da diese Daten bisher in meiner Dropbox lagen, die maximal 5 GB umfasst.
    Meinen gesamten Dokumente-Ordner habe ich (noch) nicht für Arq eingerichtet, da ich noch nicht dazu gekommen bin, mir detailliert die entsprechenden Ausschluss-Filter anzulegen. Denn die VMs von VMware Fusion mit 10+ GB würde ich nicht von dem Cloud-Backup abdecken. Da würde mir ein lokales Time Machine-Backup reichen.

  4. Andre Says:

    Klingt sehr gut, gut gefällt mir der Verschlüsselungsaspekt. Ich werde es mal testen, vll gewinne ich ja auch eine Lizenz. :-)

    Lieblingsprimzahl ist die 7. ;-)

  5. Martin Says:

    Hatte mir schon überlegt es auszuprobieren, nachdem ich meine Daten momentan manuell nach S3 sichere, bin aber noch nicht dazu gekommen darum Danke für den Test.

    Meine Lieblingsprimzahl ist natürlich die 23 (wie der Film ;) )

  6. arno Says:

    @MacMacken:
    In dieser Pressemitteilung von Jungle Disk habe ich folgende Passage gefunden:

    we’re including free Cloud Files or managed Amazon S3 storage that mostly offsets the pricing difference

    Verwendest Du denn den Speicher von Amazon S3 oder kann man alterantiv auch noch das konkurrierende Rackspace-Angebot Cloud Files nutzen? Den zu den Preisen für letzteres konnte ich nichts finden.
    Und was bedeutet das Wort “managed”? Hat man wie bei Dropbox/Zumo Drive keinen Zugriff auf seinen S3-Account, weil die Dateien nur mittelbar auf S3 abgelegt werden?

  7. Psychocean Says:

    Wow, sieht echt gut aus.
    Fänd ich echt mal so richtig toll, falls ich gewinnen würde. Dann steht meinem S3 Backup ja gar nichts mehr im Wege!

    Meine Lieblingsprimzahl ist die 3. :)

  8. Shade Says:

    Sieht ja nicht schlecht aus! Meine derzeitige TM ist allerdings 250GB groß ;)
    Meine Zahl 11

  9. Susrich Says:

    Hey,

    Danke für den Hinweis. Derlei Backup-Programme müssen für mich plattformübergreifend sein, da ich auf mehreren OS arbeite. Zudem hat TM den Vorteil, dass ich damit eine nagelneue Betriebskonfiguration umstandslos mit meinen gespeicherten Eingaben bespielen kann.

    Was mich aber für eine reine Sicherung meiner Arbeiten (Text- und Bilddateien; also nicht Systemsicherung) überzeugt, ist, dass man schon VOR dem Upload seine Daten ziemlich sichern kann.

    Meine Lieblingsprimzahl ist: 1 (allerdings finde ich auch die 2 attraktiv und gehe zuweilen mit ihr fremd *öhem*).

  10. Michael Says:

    Wunderbarer Beitrag über ein Thema das oftmals vernachlässigt wird. Die Kombination Backup + Cloud reizt mich schon länger. Bisher muss ich meine TM-Festplatte immer noch manuell anschalten, um ein Backup zu erstellen und dann ist die gute Festplatte auch noch “hörbar”. Die S3 Preise locken da doch schon sehr. Und wenn es jetzt sogar noch ein schönes Frontend gibt – wunderbar. Lautlos, sicher, automatisch, genau wie es sein soll.

    Ich mag die 101, um zurück auf die Lieblingsprimzahl zu kommen. 3er ist aber manchmal auch nicht schlecht ;)

    Gruß,
    Michael

  11. Michael Says:

    Passt zwar nur bedingt zum Thema, aber Dropbox hat aufgestockt. Nun sind statt den max. 5GB kostenlosen Cloud Speicher, satte 10GB drin. Ihr müsst wie zuvor einfach ein paar Freunde einladen.

  12. fidel Says:

    @Michael
    jo hab ich auch neulich realisiert – jetzt beginnt wieder die alte Invite-Leider bis ich am nächsten Limit bin hehe

    @arno
    wolltest du nicht gestern die Lizenzen auslosen?

    Gruss
    fidel

  13. arno Says:

    Das Gewinnspiel ist beendet, vielen Dank für Eure Teilnahme!

    Qualifiziert haben sich die Kommentare 4, 5, 7, 8, 9 und 10. Gewonnen haben die Kommentare:

    #5 – Martin
    #7 – Psychocean
    #9 – Susrich

    Den Gewinnern herzlichen Glückwunsch, viel Spaß mit Arq und den S3-Backups! Die Lizenzen schicke ich Euch in wenigen Minuten per E-Mail an die Adresse, die Ihr im Kommentar angegeben habt.

    Wenn Ihr die ersten Backups durchgeführt habt, könnt Ihr ja mal Eure Erfahrungen und Eindrücke schildern.

    Vielen Dank auch an Stefan Reitshamer, den Entwickler von Arq.

    @fidel: Da wir keine Uhrzeit angegeben hatten, wollte ich nicht vor 24 Uhr eine Auslosung machen. Und heute Morgen um 7:14 Uhr war ich noch länger nicht wach. ;)

  14. fidel Says:

    @arno:
    absolut ok – etwas Ordnung tut bezüglich dem Gewinnspielhandling sicherlich gut – bisher war die Uhrzeit reine willkür – wobei das ja auch seinen Charme haben kann hehe.

    @Gewinner
    viel Spaß damit – Praxiserfahrungen und Eindrücke würden mich ebenso interessieren.

    Gruss
    fidel

  15. Michael Says:

    @fidel
    reine willkür finde ich in diesem Fall ausgesprochen gut. Es muss nicht immer alles streng nach Richtlinien und bis aufs kleinste Detail geplant sein. Außerdem steigert es den Überraschungseffekt :)

  16. Andre Says:

    Wie kann man sich denn die Daten anschauen ? Ich habe mein ersten Backup gemacht, kann aber per FTP nichts sehen. :-/

  17. arno Says:

    @Andre:
    Du müsstest mir kurz auf die Sprünge helfen, was Du mit FTP versuchst?

    Mit Arq kannst Du kein Backup auf einen FTP-Server machen. Arq verwendet S3-Speicher. Deine Backups liegen außerdem verschlüsselt auf dem Server.

  18. Empfehlenswerte Mac-Datensicherung bei Amazon S3 mit «Arq» | MacMacken Says:

    [...] war mir bereits vor einigen Monaten durch einen umfassenden Blogartikel im mittlerweile eingestellten «macfidelity»-Weblog aufgefallen, doch hatte ich damals keine Zeit, «Arq» selbst auszuprobieren. Nachfolgend [...]

  19. Geld Gewinnspiele Says:

    Hi,
    bin wohl etwas spät dran, aber meine Lieblingsprimzahl ist die 27 – kleiner Spaß, die 29

    Gruß Werner

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