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rethinking the think-different thing

mac | Der Terminal Wrapper cope

December 20th, 2009 at 12:16

20091220_cope_01

Neben Virtualisierung ist auch das Terminal in Mac OS X ein Grundthema dieses Blogs. Nachdem ich neulich im IRC durch MartyD auf cope aufmerksam gemacht wurde will ich heute mal einen kurzen Blick auf dieses Projekt werfen – ich denke es dürfte für den einen oder anderen Leser hier eine interessante Sache darstellen.

Für Einstieger im Bereich Terminalanpassung empfehle ich zuvor / oder bei Fragen den Beitrag Snow Leopard Terminal einrichten.

About cope

Auf der Projektseite wird cope wie folgt umschrieben

cope is a wrapper around programs that output to a terminal, to give them colour for utility and aesthetics while still keeping them the same at the text level.

Adding colours on top of text makes it easy to see when something’s amiss. For utility, you can stop hunting through your terminal’s scroll buffer to locate an error when it’s clearly highlighted in red, or locating a network address hidden in dense output when they’re marked in yellow and blue (local and foreign, respectively). As for aesthetics, even the simplest utility can be brightened up by adding a dash of colour on top.

cope’s scripts are written in Perl, so they’re as flexible (and fast) as Perl allows.

Hier der Link zur Projektseite – im weiteren Verlauf verwende ich latest tarball von heute ;)

Vorraussetzungen

Da ihr euch cope noch selber basteln dürft benötigt ihr die Apple Developer Tools.

20091220_cope_02

Dafür benötigt ihr einen kostenfreien ADC Account – den ihr euch direkt bei Apple erstellen könnt.

20091220_cope_03

Da in meinem Falle mind.  Perl >= 5.10 eine weitere anforderung darstellte noch kurz der Test ob mein virtuelles 10.6 dies ebenso abdecken würde

20091220_cope_04

Inbetriebnahme

Dann kannst losgehen – zieht euch die aktuelle Version von cope – entpackt diese – werft einen Blick in die README und navigierend abschließend im Terminal an die entsprechende Stelle (cope Ordner).

Step 1

perl Makefile.PL

Step 2

make

Step 3

make test

Step 4

sudo make install

Eigentlich ist der Spaß jetzt fast schon erledigt – bleibt noch der finale Schritt

Step 5

Findet heraus wo cope nun gelandet ist …

20091220_cope_05

und erweitert euren $PATH (Stichwort: .bash_profile) entsprechend.

Step 6

Terminal neu starten

Vorher- Nacher Vergleich

Unter 10.6 sieht ein nacktes Terminal in etwa so aus

20091220_cope_06

Mit cope dann so

20091220_cope_07

bzw so

20091220_cope_08

Fazit

Tolle Sache – gefällt mir absolut – einfach in Betrieb zu nehmen – werde ich im Blick behalten. Einen großen Dank an MartyD für den Tipp und ich hoffe ihr freut euch über die Farbmöglichkeiten.

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7 Responses to “mac | Der Terminal Wrapper cope”

  1. Volker Says:

    Für alle die Macports verwenden: In diesem Fall darauf achten die richtige Perl-Instanz zu wählen. Diese ist aufrufbar mit /usr/bin/perl. Bei mir hat Macports nämlich nur die 5.8er installiert. Im Nachhinein sollte man in seiner .profile Datei in seinem Userordner (bei mir hiess sie nicht .bash_profile) den Pfad a) um Cope erweitern und b) auch gleich /usr/bin nach vorne holen. Ansonsten kann man nämlich nicht mehr wirklich viel tun in seiner console. Die Arbeitsweise finde ich auch nicht so toll, da es lediglich einzelne Befehle ersetzt. Ich dachte eher, dass es sich um eine Art intelligenten Parser handeln würde, der z.B. IP Adressen automatisch einfärbt oder so ähnlich. Die gegebene Funktionalität empfinde ich dennoch als hilfreich.

  2. fidel Says:

    @Volker:
    der MacPorts Einfluss kam im IRC auch gerade zur Diskussion.
    Ich teste meist in ner nackten VMware weshalb ich dieses Problemfeld auch nicht gesehn hatte.
    Merci fur dien Hinweis.

    .bash_profile gibt es bei Mac OS X ab Werk nicht die muss man afaik immer selbst erstellen.
    Daher der Querverweis am Anfang des Artikels ;)

    Fazit bleibt bei mir aber ähnlich:
    … besser wie zuvor ;)

    Gruss
    fidel

  3. Patrick (derandere) Says:

    Danke für die Vorstellung.
    Auf der Seite selbst wird nicht erwähnt, das man den Pfad von cope direkt vor den eigentlichen Pfad setzen muss export PATH=/pfad/zu/cope:$PATH da sonst die Kommandos nicht anerkannt werden.

    Ansonsten eine gute Idee. Danke für den Tip!

  4. fidel Says:

    @Patrick
    ok damit hast du mir geholfen @Volkers Kommentar diesbezüglichzu verstehn.
    Dann hatte ich wohl wirklich Glueck mit meiner PATH Definition nach Gefühl ;)

    Gruss und schönes WE euch beiden
    fidel

  5. Volker Says:

    Naja er sucht den Path der Reihe nach durch, auf der Suche nach Dateien. Somit muss das, was zuerst gefunden werden soll, nach vorne.

  6. Oliver Says:

    Cool. Danke.

  7. Zettt Says:

    Danke, fidel mal wieder ein Grund warum ich deinen Blog so gerne lese.

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