audio | Birdy Nam Nam Nachtrag
March 29th, 2009 at 10:55Das französische DJ Quartett Birdy Nam Nam hatte ich hier schonmal erwähnt, beeindruckend / erfrischend anders sind die Jungs irgendwie immer im Vergleich zu typischen Turntable Acts, vergleichbar ist für mich im ersten Moment nur C2C.
Ob mit Piano und Drums im Jazzstil
oder einfach so
Mein erster Treffer damals darf natürlich nicht fehlen, da WoW
Wobei ich mit meinem Faible für solche Musik oft alleine dastehe – aber hey Kunst ist eben Ansichtssache und jeder der mal ne Weile mit Plattenspielern rumgespielt hat wird mich wohl verstehen
Tags: audio, birdy nam nam, jazz, turntable, turntablism, viva la france



March 30th, 2009 at 11:54
Was heißt denn da “alleine”?
Mal abgesehen davon das ich beim ersten Video nur keine Drums sehe *fg*, erinnern mich die ersten zwei Sachen aber doch sehr an DJ Cam’s unbekannteren Alben (z.B. Underground Vibes von 94).
http://www.youtube.com/watch?v=425rOjZ7ejo
http://www.youtube.com/watch?v=b2J_WAaMpPc (Samples mitzählen lohnt sich)
Auch der Vergleich zum Ninja Label wäre da gar nicht so weit, wo sich aus anfänglichen Drum&Bass Artisten mit sehr vielen Jazz Elementen teilweise extrem tolle Rhythmen ergaben und es für mich eigentlich eine super geniale Symbiose ergab.
Leider sind die Highlightzeiten davon nun schon fast 15 Jahre her und seit dem wurden die Beats wieder härter und main-streamiger.
March 30th, 2009 at 12:01
Pure Pleasure kannte ich noch nicht … Daumen hoch – cooler Track.
Kannte von DJ Cam eher die Soulshine Platte, gut aber irgendwie auch nicht perfekt
bzgl Ninja
… immer wieder positiv drüber gelesen, wenig davon selbst gehört.
Muss ich wohl mal nachholen
bzgl Drums:
meinte die Trommlerin hehe
gruss
fidel
March 30th, 2009 at 12:02
Aber wenn wir doch grad beim steinigen sind…
Mich steinigen alle möglichen Leute für ein Album das ich seit Jahren ganz nach oben halte und auf das ich höllisch stehe: Suns of Arqa – Remixes 2&3 (Govinda’s House in the city of nine gates)
Hau mal ein Ohr rein: http://www.youtube.com/watch?v=-uDhezTpWmI
Okay, ich kann verstehen das nur ich sowas zu mögen scheine, aber trotzdem finde ich das Album einfach nen Hammer, weil die Mischung einfach selten ist. Von Reggae über Dub bis zu Technoiden Sound gepaart mit orientalischen Instrumenten und wirklich guten Remixen.
March 30th, 2009 at 12:06
Der orientale Anteil gefällt (erinnerte mich irgendwie spontan an DJ Shadow & Automator in Bombay) – der elektronische Part weniger.