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rethinking the think-different thing

audio | Birdy Nam Nam Nachtrag

March 29th, 2009 at 10:55

Das französische DJ Quartett Birdy Nam Nam hatte ich hier schonmal erwähnt, beeindruckend / erfrischend anders sind die Jungs irgendwie immer im Vergleich zu typischen Turntable Acts, vergleichbar ist für mich im ersten Moment nur C2C.

Ob mit Piano und Drums im Jazzstil


oder einfach so


Mein erster Treffer damals darf natürlich nicht fehlen, da WoW


Wobei ich mit meinem Faible für solche Musik oft alleine dastehe – aber hey Kunst ist eben Ansichtssache und jeder der mal ne Weile mit Plattenspielern rumgespielt hat wird mich wohl verstehen ;)

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4 Responses to “audio | Birdy Nam Nam Nachtrag”

  1. Toasti Says:

    Was heißt denn da “alleine”?
    Mal abgesehen davon das ich beim ersten Video nur keine Drums sehe *fg*, erinnern mich die ersten zwei Sachen aber doch sehr an DJ Cam’s unbekannteren Alben (z.B. Underground Vibes von 94).
    http://www.youtube.com/watch?v=425rOjZ7ejo
    http://www.youtube.com/watch?v=b2J_WAaMpPc (Samples mitzählen lohnt sich)

    Auch der Vergleich zum Ninja Label wäre da gar nicht so weit, wo sich aus anfänglichen Drum&Bass Artisten mit sehr vielen Jazz Elementen teilweise extrem tolle Rhythmen ergaben und es für mich eigentlich eine super geniale Symbiose ergab.
    Leider sind die Highlightzeiten davon nun schon fast 15 Jahre her und seit dem wurden die Beats wieder härter und main-streamiger.

  2. fidel Says:

    Pure Pleasure kannte ich noch nicht … Daumen hoch – cooler Track.
    Kannte von DJ Cam eher die Soulshine Platte, gut aber irgendwie auch nicht perfekt ;)

    bzgl Ninja
    … immer wieder positiv drüber gelesen, wenig davon selbst gehört.
    Muss ich wohl mal nachholen

    bzgl Drums:
    meinte die Trommlerin hehe

    gruss
    fidel

  3. Toasti Says:

    Aber wenn wir doch grad beim steinigen sind…
    Mich steinigen alle möglichen Leute für ein Album das ich seit Jahren ganz nach oben halte und auf das ich höllisch stehe: Suns of Arqa – Remixes 2&3 (Govinda’s House in the city of nine gates)
    Hau mal ein Ohr rein: http://www.youtube.com/watch?v=-uDhezTpWmI

    Okay, ich kann verstehen das nur ich sowas zu mögen scheine, aber trotzdem finde ich das Album einfach nen Hammer, weil die Mischung einfach selten ist. Von Reggae über Dub bis zu Technoiden Sound gepaart mit orientalischen Instrumenten und wirklich guten Remixen.

  4. fidel Says:

    Der orientale Anteil gefällt (erinnerte mich irgendwie spontan an DJ Shadow & Automator in Bombay) – der elektronische Part weniger.

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