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rethinking the think-different thing

Random Spam Beispiele und Hr. Schröder

September 10th, 2008 at 13:51

Eine der ersten Aktionen an meinem Arbeitstag ist ein kurzer Blick auf das Spamaufkommen. Da heute wieder ein paar schöne Klassiker am Start waren, leite ich den Schmunzelfaktor doch gleich mal weiter

Angefangen mit Hr. Gerhard Schroeder, der wohl alternative Geldquellen benötigt da die Gas-Russland-Connection nicht mehr ausreicht…..

Beispiel 01

Nichts besonderers aber der Name blieb bei mir irgendwie hängen.

Weiter mit toll übersetztem Content a la:

Beispiel 02

Ja deutsche Sprache … schwere Sprache (muss ich mir selber immer wieder eingestehen)

Bis dato aber eigentlich die typischen Spammer.

Beispiel 3 ist für mich ne andere Kategorie

Beispiel 03

Beispiel 03

Diese Firma sendet schon seit geraumer Zeit in unregelmässigen Abständen “Newsletter” an unsere Domain. Die Zielpersonen sind zwar nicht existent, bzw. hatten noch nie die verwendeten Mailadressen, dies scheint aber nicht zu stören.

Anfänglich bin ich den klassichen Weg gegangen und habe die Firma per Telefon kontaktiert mit der bitte alle hinterlegten Daten zur Firmen-Domain xy zu löschen. Damals wurde mir versichert dass dies umgehend geschehen werde.

Nachdem dies offensichtlich nicht passiert ist, habe ich mir den Spass erlaubt und habe erneut dort angerufen…. es lief wie bei Anruf 1 nach dem Motto: “aber natürlich machen wir sofort …. Kunde (der wir nicht sind) ist das höchste Gut” und anderer Müll.

Nunja, die Firma sendet weiterhin tolle Spammails ohne auch nur im Ansatz auf schriftliche wie telefonische Kontakte / Unterlassungsbitten zu reagieren, abgesehen von den Lügen am Telefon.

Ein tolles Beispiel wie dumm eine Firma agieren kann …. inzwischen werden die Mails ohne mein eingreifen nicht mehr in der zweiten Welle automatisch rausgefiltert, nein selbst unser Anbieter hat erkannt dass es sich um Spam handelt und nimmt mir die Arbeit ab. Tolle Sache …. bleibt die Frage warum man als eingetragenen Firma derart kurzfristig / dumm / mir fällt der passende Begriff nicht ein – agiert.

SA freut sich so oder so über Futter.

Frage:

  • Macht ihr ähnliche Erfahrungen ?
  • Was sind gute / unterhaltsame Spam-Fälle bei euch ?

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3 Responses to “Random Spam Beispiele und Hr. Schröder”

  1. Bjà¶rn Says:

    Hmm… also ich habe zwar ab und an Spam im Email-Eingang aber das meiste wird schon auf dem Server gefiltert.
    Als gut oder unterhaltsam stufe ich Spam nicht ein, da mittlerweile ca. 200 Spams / Tag auf allen meinen Accounts eingehen. Ich guck sie mir halt nicht mehr an. Lustig fà¤nd ich den usbekischen Virus, den man sich selbst installieren muss X’D

    ReplyReply
  2. fidel Says:

    Jo, obige Beispiele sind auch Auszüge aus den vom Server gefilterten Mails.

    Hallo Björn,

    ich muss gezungener massen ab und an reinschauen und finde es aus mehreren gründen unterhaltsam:

    Einerseits wieviel Punkte so manchmal in der Beurteilung zusammen kommen / sprich wie schlecht der Spam ab und an ist, andererseits gibt es eben auch sprachlich nette Sachen.

    Da guter / nicht erkannter spam wieder eingelernt werden will hab ich also von Zeit zu Zeit ein auge drauf.

    Im privanten Umfeld mach ich das auch nicht, da weiss ich dass ich seit Jahren keine False Pos. hab und damit is auch gut so.

    usbekischen Virus zum selber installieren ? hab ich was verpasst oder war das nur ein guter Geistesblitz

    =)

    Gruss
    fidel

    ReplyReply
  3. die-Spammer » Blog Archive » Re: Wenn die Spam haben wollen - Verbraucherzentrale richtet Spam-Beschwe… Says:

    [...] spamicht ausdrà¼cklich, richtig – das wà¤re aber ja auch ziemlich > kontraproduktiv, wenn man in einer Pressemitteilung vom Typ “freut > euch, wir tun ‘was!” ausfà¼hrlich die Fà¤lle auflistet, in denen man > doch *nichts* tut, nicht wahr? :-} Aus der Tatsache, dass etwas nicht ausdrà¼cklich erwà¤hnt wird, zu schlussfolgern, dass es ausgeschlossen ist, ist ziemlicher Blà¶dsinn. Aus der Tatsache, dass sich die Verbraucherzentrale in einer Pressemitteilung an “Verbraucher” wendet, zu folgern, dass sie keinen Spam von Sysadmins wollen, ebenfalls. > > > — Wollen wà¼rde sie wohl, daß der weitergeleitete Spam ‘mal > > > mindestens deutschsprachig wà¤re und so. > > Woraus folgerst du das? Auf der Website der VBZ steht doch > > ausdrà¼cklich, dass auch auslà¤ndischer Spam bearbeitet wird. > > “Spammer aus dem Ausland werden an Verfolgungsstellen im Ausland > gemeldet, die effektive Maßnahmen vor Ort ergreifen kà¶nnen.” > Bearbeitet? Nun ja, der Zustà¤ndige wird festgestellt und der Vorgang > weitergegeben, kein Wort von Nachhaken oder Erfolgskontrolle, wenn > man das “bearbeiten” nennen will … Das ist eine Pressemitteilung, keine detaillierte Beschreibung des angewendeten Verfahrens. Aus der Tatsache, dass in der Mitteilung etwas nicht ausdrà¼cklich erwà¤hnt wird, là¤sst sich nicht schliessen, dass es nicht stattfindet. Das Melden von Spammern an auslà¤ndische Verfolgungsstellen sehe ich durchaus als Bearbeiten an. Ob und in wie weit die VBZ nach dem Melden “nachhakt”, weißt du nicht. > > > > Die Kritik des OP ist folglich Unfug. > > > Kritik? Ich lese da keinen Aufruf, daß *andere*, geschweige denn die > > > vzbv selbst, gefà¤lligst auch nach seiner Variante handeln sollen. > > Er hat den Sinn des Vorgehens der VBZ bezweifelt > > Indem er darauf eingeht, wie er ihr Projekt – etwas anders als > geplant – zu *nutzen* gedenkt? Wennste meinst. Im OP steht davon nix, sondern: > Kann man sich > das Weiterleiten sparen. Und sie bekommen mehr Arbeit als ihnen > wahrscheinlich lieb ist. [...]

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